SCHULWEGE UNGESCHMINKT
„Schulwege ungeschminkt“ vergleicht unterschiedliche Schulen, spricht o en über Vorurteile und zeigt, wie Schule wirklich ist – abseits von Klischees, Notendruck und Angst. Der Podcast möchte Mut machen, Ängste nehmen und deutlich machen, dass Schule nicht definiert, wer du bist. Wir geben Einblicke in den Schulalltag, sprechen mit Menschen, die ihre Erfahrungen teilen, und zeigen, dass es für jeden Weg verschiedene Möglichkeiten gibt.
HAK- Nur Wirtschaft oder viel mehr?
Viele denken bei der HAK an trockene Theorie und endlose Tabellen. In diesem Gespräch erzählt meine Schwester, wie interessant und abwechslungsreich der Schulalltag wirklich ist – mit neuen Freunden, lustigen Momenten und interessanten Einblicken, die zeigen, dass hier mehr passiert als man denkt.POLY- Kommt man damit überhaupt weit?
Mein Papa erzählt, wie praxisnah und sinnvoll der Alltag wirklich ist. Dabei wird deutlich, wie abwechslungsreich und lehrreich der Poly-Alltag ist und dass er einen wirklich weiterbringt, egal welche Herausforderungen einem begegnen.“HBLW- Nur kochen, putzen, heiraten?
In dieser Folge gehen wir gemeinsam der Frage auf den Grund: Ist die HBLW wirklich nur Kochen, Putzen und Heiraten? Zusammen mit einer Mitschülerin werfen wir einen Blick hinter die Kulissen und zeigen, dass der Schulalltag voller Überraschungen steckt – mit kreativen Projekten, internationalen Erfahrungen und spannenden Einblicken, die man so nicht erwartet hätte.
Nina Flatscher
Mein Name ist Nina Flatscher, ich bin 18 Jahre alt und lebe in Bruck an der Großglocknerstraße. Schon früh habe ich eine starke Begeisterung für Fotografie und Bildbearbeitung entwickelt. Dieses Interesse war auch einer der Gründe, warum ich mich für den Zweig Kommunikations- und Mediendesign (KOMD) an der HBLW Saalfelden entschieden habe. Die Ausbildung in diesem Bereich ist für mich besonders wertvoll, da Medienkompetenz und gestalterisches Verständnis heute zu den wichtigsten Fähigkeiten zählen.
Der KOMD-Zweig bietet mir viele spannende Möglichkeiten – sowohl jetzt als auch in meiner zukünftigen Laufbahn. Auch wenn ich mich beruflich noch nicht endgültig festgelegt habe, weiß ich, dass ich später eine Tätigkeit ausüben möchte, die mich inspiriert und in der ich meine Kreativität sowie meine Leidenschaft für Medien voll einbringen kann.





